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Niederlande bleibt wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft |
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Geschrieben von: Maurice Balt
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Dienstag, den 28. Juni 2011 um 08:03 Uhr |
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Düsseldorf (IT.NRW). Die Niederlande waren im Jahr 2010 wichtigstes Abnehmerland Nordrhein-Westfalens: Waren im Wert von 17,1 Milliarden Euro (19,5 Prozent mehr als 2009) wurden dorthin exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, folgten Frankreich (14,8 Mrd. Euro; +16,0 Prozent) und das Vereinigte Königreich (10,1 Mrd. Euro; +16,4 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 104,3 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte. Quelle: Information und technik NRW. Mehr. |
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Lloyds Fonds Holland Utrecht wieder positiv bewertet |
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Geschrieben von: Maurice Balt
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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 08:42 Uhr |
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Lloyd Fonds Holland Utrecht erhält dritte positive Bewertung: Der geschlossene Immobilienfonds im Bereich Immobilien Niederlande wurde von Scope mit „A-“ ausgezeichnet
Mit dem Scope Rating „A-“, die der Note „Gut“ entspricht, erhielt der geschlossene Immobilienfonds im Bereich Immobilien Niederlande Holland Utrecht bereits die dritte positive Bewertung. Nach Ansicht der Experten handelt es sich bei dem Fonds, mit dem das Emissionshaus Lloyd Fonds den Erfolg der Vorgänger-Fonds fortsetzt, um eine solide Konzeption mit hoher Transparenz und stetiges Monitoring.
Besonders gut bewertet wurde von den Experten, dass es sich bei der Neubaubüroimmobilie um ein Green Building mit exzellenter Qualität und hoher Energieeffizienz handelt. Auch der Aspekt, dass das Investitionsobjekt des geschlossenen Immobilienfonds im Bereich Immobilien Niederlande Holland Utrecht langfristig an die bonitätsstarke Mieterin aus der Unternehmensgruppe Deloitte Holding B.V. vermietet ist.
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Niederlande: Konsumenten kaufen mehr Bio-Produkte |
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Geschrieben von: Maurice Balt
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Montag, den 16. Mai 2011 um 22:36 Uhr |
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Im zehnten Jahr in Folge haben die niederländischen Konsumenten mehr Bio-Lebensmittel gekauft in einem stagnierenden Markt.
Nach den Ergebnissen des Bio-Monitor 2010 stiegen die Umsätze mit Nahrungsmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau gegenüber 2009 um 13% auf 752 Mio. Euro, berichtet "agrarzeitung.de" am 10. Mai. Mit 22% trugen Kartoffeln, Obst und Gemüse am meisten zum Umsatz bei. Darauf folgen Milchprodukte mit 17% sowie Fleisch und Fleischwaren mit 15%. Milchprodukte verzeichneten das stärkste Wachstum, weil die großen Molkereien Campina und Arla nun auch ein Bio-Sortiment führen. Der Bio-Anteil an Milchprodukten beträgt 4,5%. Der höchste Anteil an Bio-Produkten ist mit 7,2% bei den Eiern zu finden.
In den Niederlanden haben sich mittlerweile Supermärkte als der wichtigste Absatzkanal herauskritallisiert. Hier werden 45,3% der Öko-Umsätze erzielt. Der Zuwachs betrug zuletzt fast 19%. Bio-Monitor 2010 ist Bestandteil der Marktbeobachtung der niederländischen Argaruniversität in Wageningen im Auftrag des niederländischen Wirtschaftsministeriums. (Quelle: lid/gabot.de) |
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Mehr zusammenarbeit bei D-NL Agrarpolitik |
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Geschrieben von: Maurice Balt
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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 08:38 Uhr |
Venlo - Die Niederlande und Deutschland wollen bei der europäischen Agrarpolitik weiterhin eng zusammenarbeiten. Das haben Landwirtschaftsministerin Aigner und ihr niederländischer Kollege Henk Bleker vereinbart. Die Zukunft der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 und die schwierige wirtschaftliche Lage der Krabbenfischer an der Nordseeküste standen im Mittelpunkt eines Treffens von Bundesagrarministerin Ilse Aigner und ihrem niederländischen Amtskollegen Henk Bleker am gestrigen Montag im niederländischen Venlo.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Mai 2011 um 08:41 Uhr |
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Rollrasen Abholpunkt im Großraum Ruhrgebiet gesucht |
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Geschrieben von: Maurice Balt
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Donnerstag, den 21. April 2011 um 12:42 Uhr |
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Ein marktführendes Unternehmen im Bereich Rollrasen-Versandhandel sucht Firmen in Nordrhein Westfalen, die als Abholpunkt für Rollrasen-Kunden – Schwerpunkt Ruhrgebiet – eingesetzt werden können. Das Unternehmen hat sich auf den online Bestell- und Versandhandel von Rollrasen in Deutschland spezialisiert und beliefert hauptsächlich Endkunden. Der Kunde holt seinen Rollrasen direkt vor Ort ab. Darum werden bäuerliche Betriebe, Bauernhöfe oder Baufirmen gesucht, die direkt als „Abholzentrum“ eingesetzt werden können. Der Abholpunkt erhält pro m2 eine feste Provision nach Absprache.
Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an unter: 02151-5690897. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. April 2011 um 12:48 Uhr |
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